Omega House: Olympischer Glanz in Mailand
Während in den Alpen die ersten Entscheidungen gefallen sind, verwandelte Omega das Ristorante Cracco in der ikonischen Galleria Vittorio Emanuele II. in einen Rückzugsort für geladene Gäste. Es ist das erste Mal, dass die Schweizer Uhrenmanufaktur ihr Konzept eines olympischen Markenhauses für eine Winterausgabe umsetzt. „Das Omega House hat sich bei den Sommerspielen als derart erfolgreich erwiesen, dass wir uns sehr darauf freuen, unseren Wintergästen das gleiche faszinierende Erlebnis zu bieten“, so Raynald Aeschlimann, Präsident und CEO von Omega.



Omega lanciert drei limitierte Sondermodelle
Vom 8. bis 21. Februar 2026 dient das Omega House in Mailand als exklusiver Treffpunkt. Im Erdgeschoss befindet sich das „Omega Café by Cracco“. Sternekoch und Omega-Botschafter Carlo Cracco hat dafür ein spezielles Menü kreiert, das die italienische Küche modern interpretiert. Die oberen Etagen wurden zu einem privaten Bereich umfunktioniert, in dem Athleten und geladene Gäste Zuflucht finden. Auf Großbildschirmen werden dort die Wettkämpfe live aus den Dolomiten übertragen. Gäste können außerdem in die 94-jährige Geschichte von Omega als offizieller Zeitnehmer der Olympischen Spiele eintauchen und mehr über die Kameras erfahren, die bis zu 40.000 Bilder pro Sekunde aufnehmen, um Zieleinläufe millimetergenau zu bestimmen.
Anlässlich der Olympischen Winterspiele bringt Omega drei limitierte Sondermodelle auf den Markt, die auch im Markenhaus zu sehen sind: Eine Seamaster Diver 300M, eine Speedmaster und eine Seamaster 37 mm. Alle drei Uhren tragen den Zusatz „Milano Cortina 2026“ im Namen und sind auch optisch von den Spielen inspiriert. So ist die Seamaster Diver 300M (10.200 Euro) aus weißer Keramik gefertigt und verfügt über ein frostartiges Muster, das an frisches Eis erinnern soll. Die Hilfszifferblätter der Speedmaster (6600 Euro) greifen mit ihrem Azurage-Finish die Linien frisch präparierter Skipisten auf und die Seamaster 37mm (21.000 Euro) aus Moonshine-Gold ist eine Referenz an die Winterspiele von 1956, die ebenfalls in Cortina stattfanden.



