Warum Haut das neue Statussymbol ist

Zwischen Skincare und Looksmaxxing liegen Welten. Aber beides zeigt: Männer haben ihre Haut entdeckt. Ist sie das neue Statussymbol? Eine Suche nach den Insignien.
Text Moritz Hackl
LVATE in München ist ein Hybrid aus ästhetischer Chirurgie und Wellness-Oase.

Kurze Frage: Wie begegnet man einer Welt, die immer unkontrollierbarer scheint? Kurze Antwort: mit strahlend reiner Haut. Irgendwie scheint es, als wäre der Radius der Dinge, die wir im Griff haben, in den letzten Jahren rasant zusammengeschrumpft und beschränke sich mittlerweile eigentlich bloß noch auf unseren Körper: Wir straffen uns im Reformer-Pilates, greifen zu Abnehmspritzen, glätten und glowen. Einerseits. Andererseits lässt sich eine herausfordernde Welt natürlich auch wesentlich selbstbewusster angehen, wenn man dabei strahlt wie die Scheinwerfer im Santiago-Bernabéu.

LVATE bietet Facials und Facelifts an

Kunden buchen Facials genau wie Facelifts, Nasenkorrekturen und Hyaluron-Behandlungen.

Neulich habe ich in den Spiegel geschaut und etwas Seltsames gesehen: mein Gesicht. Es ist ein normales Gesicht, hat alles, was dazugehört: Mund, Nase, Augen, Ohren habe ich auch. Ganz gewöhnlich. Aber gerade das Gewöhnliche, das Unauffällige daran ist mir aufgefallen. Dazu kommt noch: Ich sehe leider meistens genauso aus, wie ich mich fühle. An schlechten Tagen, wenn ich unsicher bin, dann verengen sich meine Augen, meine Haut wirkt fahl, alles in meinem Gesicht strebt Richtung Boden. Ich fühle mich schlecht und sehe genauso aus. Schlecht auszusehen, ist allein keine Schwäche. Aber – so wirkt es heute oft – das einfach so hinzunehmen, zumindest ein Zeichen mangelnder temporärer und monetärer Investitionsbereitschaft. Denn: Niemand muss die Spuren der Zeit einfach so akzeptieren.

Und weil ich gerne von mir denke, dass ich zumindest an guten Tagen ein Macher bin, mache ich etwas: einen Termin bei LVATE, einem Medical Spa in München. Das ist ein Hybrid aus ästhetischer Chirurgie und Wellness-Oase, Kunden buchen die klassischen Spa-Treatments wie Facials genau wie Facelifts, Nasenkorrekturen und Hyaluron-Behandlungen. Früher beschränkte sich Männerhautpflege auf Rasierwasser, heute braucht der Mann, der etwas von sich hält, eine mehrdimensionale Skincare-Routine mindestens mit Waschgel, Peeling und Pflege – aus Südkorea, dem Mekka der Hautpflege, kommen schon starke Indikatoren, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis auch Männer zunehmend Make-up nutzen.

Markt für Männer-Skincare wächst rasant

In diesem Medical Spa soll man sich wohlfühlen: LVATE setzt auf House-Musik und einen frischen Duft.

Global zeigt sich: Männer-Skincare ist der am schnellsten wachsende Markt der Kosmetikbranche, bis 2028 könnte er sich verdoppeln. Während der Gesamtmarkt mit einem Anteil von 61 Prozent klar weiblich dominiert ist, zeigen sich rasante Sprünge: Nutzten 2022 bloß 31 Prozent aller amerikanischen Männer Skincare-Produkte, waren es 2024 schon 52. Es scheint, als hätten wir in den vergangenen Jahren einen Dreischritt hingelegt: von der Tarnung der Produkte hinter martialischem Marketing gingen wir über die Normalisierung hin zu Ästhetisierung.

Hinter dem Stachus, da, wo München mit seinen Prachtbauten so zeitlos schön ist wie die Gesichter, mit denen Kunden die Praxis verlassen, hat sich der Med-Spa eingemietet. Im Foyer von LVATE läuft entspannte House-Musik. Durch drei Behandlungszimmer und einen Spa-Raum wabert je ein kuratierter Duft, ihnen allen ist eine belebende Frische gemein. Beim Ankommen setze ich mich auf die große Samtcouch und versinke augenblicklich, nicht nur im Polster, sondern auch im Vibe. Bei LVATE, das ist klar, geht es darum, gerade nicht das Gefühl zu haben, sich einem radikalen medizinischen Eingriff zu unterziehen, sondern sich wohlzufühlen. Und das hat seinen Preis: Ein Facial kostet 220 Euro, die Zornesfalten-Spritze 230 und eine Laser-Hautverjüngung 800 Euro. Die Angestellten und Ärzte tragen lockere schwarze Team-Outfits, sie duzen mich, eine nennt mich sogar „mein Lieber”.

Männerhaut ist dicker und altert langsamer

Konstantin Frank ist Facharzt für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie.

Dann nimmt mich eine Frau mit schulterlangen Haaren und fein gestochenen Tattoos mit in ein Behandlungszimmer. Ihr Name ist Alena Hampel, sie ist medizinische Kosmetikerin und fragt, was sie für mich tun kann. Ich hätte gerne das klassische Männer-Treatment, sage ich ihr. Und sie legt los, mit einer Art Staubsauger für die Haut fährt sie mir durch’s Gesicht, hüllt es in eine Maske, reibt es mit einem Enzym-Peeling ein, bläst Wasserdampf darauf und zum Schluss legt sie mich wie ein Reptil unter eine Lampe. Und so fühle ich mich auch: wie eine Schlange nach dem Häuten – fresh. Männer, sagt Hampel mir, täten sich schwer, eine konsistente Skincare-Routine aufrechtzuerhalten. Deshalb fahre sie für uns gerne die Basics auf: Reinigung, Peeling, Pflege. Möglicherweise liegt das auch an der dermatologischen Struktur von Männerhaut. Die unterscheidet sich von der von Frauen, altert langsamer und ist etwa 20 Prozent dicker. Das liegt am Testosteron, das für eine andere Hautarchitektur sorgt. Sie ist robuster, wirkt aber auch gröber. Im Spiegel leuchtet mich mein Gesicht fast etwas vorwurfsvoll an. Als wollte meine Haut mir sagen: So könntest du immer aussehen. Und sie hat ja recht.

Wir Männer tun uns traditionell etwas schwer mit unserer Schönheit. Bei den Bemühungen, unser Äußeres zu optimieren, ging es oft darum, das möglichst nahtlos mit tradierten Rollenbildern in Harmonie zu bringen. Dann ging man ins Fitnessstudio oder möglichst häufig zum Barbier. Aber mit Schönheit und Ästhetik hatte das nicht allzu viel zu tun. Wir drücken die Wertschätzung, die wir uns selbst gegenüber spüren, eher in Statussymbolen aus. Die Beförderung feiern wir mit einer Patek Philippe, den 60. Geburtstag mit einem Mercedes SL 380, den Ruhestand mit einem Eames Lounge Chair. Ein Facelift? War lange Zeit eher was für Frauen. Männer standen chirurgischen oder minimalinvasiven Eingriffen eher skeptisch gegenüber. Anfang der 2000er nannte man Männer, die sich offensichtlich um ihr Äußeres kümmerten, noch metrosexuell, um zu zeigen: So richtig männlich sind die nicht.

Handlungsvorschläge anhand von Analysen

Eine steigende Zahl an Männern traut sich inzwischen an Botox- oder Laser-Behandlungen.

Vielleicht liegt das an der engen Verknüpfung von unserem Verständnis von Männlichkeit mit dem, was man im Englischen sehr treffend als Readiness beschreibt: Männer stehen auf und sind bereit für alles, womit die Welt sie konfrontiert. Es ist schwer vorstellbar, dass Bruce Willis in „Die Hard” die Welt morgens noch eben um 20 Minuten bittet, damit er sich um seinen Glow kümmern kann, bevor er zum Maschinengewehr greift. Männer sind rough, sie sind bereit. Zumindest wollten sie das ausstrahlen.

Wir haben es bei dem neuen Fokus aufs Gesicht also nicht mit einer Revolution zu tun, sondern mit einer Verschiebung. Das, was der moderne Mann heute in seine Hautpflege investiert, floss früher in den Powersuit. Und spätestens mit dem Erfolg von Dr. Rick und Dr. Nick wissen wir: Testosteron und Beautycare sind kein Gegensatz – das ist ein Business. Neben medizinischen Kosmetikerinnen gibt es bei LVATE vor allem Mediziner. Einer davon ist Konstantin Frank, Facharzt für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie. Ein 31 Jahre alter Mann mit umwerfender Haut. Was auch damit zu tun hat, dass er sich jüngst einem CO2-Laser-Treatment unterzogen hat, bei dem durch eine kontrollierte Abtragung der obersten Hautschicht ein Heilungsprozess aktiviert und die Kollagenbildung angeregt wird. Das sieht – man kann es nicht anders sagen – beneidenswert gut aus.

Er zeigt mir das Gesicht einer Frau, etwa Mitte 50. Dann klickt er einen Filter drauf und die Sonnenschäden auf der Haut heben sich in den Vordergrund, er klickt noch mal und man sieht Rötungen, er klickt noch mal und ihre Falten legen sich über das Gesicht wie Staubfäden. Anhand der Analyse könne er ganz gezielte Handlungsvorschläge machen. Ob es die Beruhigung der Falten oder eine Laserbehandlung gegen die Rötungen sei.

Attraktive Absolventen verdienen mehr Geld

Selbstversuch: Autor Moritz Hackl auf der Suche nach dem perfekten Glow.

Von mir hätte er auch gerne so ein Foto gemacht, um meine Haut zu analysieren. Aber der Akku seiner Kamera ist leer. Ich bin ein bisschen froh, heute und hier nicht vor das Jüngste Gericht treten zu müssen. „Wie alt bist du?”, fragt er mich. „33”, sage ich. Sein Blick tastet meine Haut ab. Ein bisschen fühle ich mich wie ein Angeklagter vor dem Richterstuhl. „Dann wäre eine Behandlung vielleicht auch etwas früh”, sagt er. Endgültig überzeugt klingt er nicht. Was auch daran liegt, dass er selbst sowohl Botox als auch die Laser-Behandlung hinter sich hat.

Es ist noch nicht lange her, da konnten spitzfindige Autoren nicht genug Witze darüber machen, dass es in Drogeriemärkten schwarze Aktivkohle-Seife speziell für Männer gibt. Als müssten sich echte Kerle beim Waschen so fühlen, als seien sie gerade erst aus dem Schacht einer Kohlemine gekrochen. Und jetzt gibt es nicht bloß einen wachsenden Markt für Skincare-Produkte, die ausdrücklich auch an Männer vermarktet werden – ganz unverfänglich als „Unisex” gelabelt. Eine steigende Zahl an Männern traut sich auch in Einrichtungen wie LVATE.

Ein Trend, der sich auszahlt: Eine im Fachjournal Information Systems Research veröffentlichte Studie analysierte Daten von mehr als 43.000 MBA-Absolventen über die Dauer von 15 Jahren. Attraktive Absolventen verdienten im Schnitt 2,4 Prozent mehr, also rund 2500 Dollar mehr pro Jahr. Für die attraktivsten zehn Prozent stieg dieser Vorteil auf über 5500 Dollar jährlich. Attraktive Absolventen waren 52 Prozent häufiger in prestigeträchtigen Positionen.

Männer entscheiden sich für Botox oder Laser

Phänomene wie der neue Trend zur männlichen Skincare lassen sich auch immer holistisch betrachten. Dann fällt auf: Möglicherweise haben wir Männer uns die Selbstfürsorge und die Möglichkeit von ästhetischer Chirurgie bei den Frauen abgeschaut. Frauen sind aber schon viel weiter. Da lassen sich Trends beobachten wie der offensive Umgang mit Cellulite, Körperbehaarung oder Hautunreinheiten. In der Mode hat sich für diese gegenläufigen Trends ein Begriff etabliert: Klassentravestie. Während die Lowerclass noch versucht, die Trends der Upperclass zu imitieren, ist die schon wieder weiter. Das ist ein Zeichen von Lässigkeit. Damit zeigt man: Ich verstehe, wie Trends funktionieren, ich kenne mich aus – und kann mit den Regeln der Schönheit spielen. Was Beauty angeht, sind wir Männer also nicht bloß einen Schritt hinterher, sondern eine ganze Klasse unter den Frauen.

Frage an Konstantin Frank: Woher kommt das auf einmal, dass Männer sich „was machen lassen”? Man müsse das historisch betrachten, sagt er. Die Menschheit habe schon immer ein Bestreben gehabt, schön zu sein. Viel von dem, was wir als schön empfinden, habe mit Evolution zu tun. Eine starke Kinnlinie etwa. Der Knochen, der sie formt, reagiert auf Testosteron beim Wachstum. Eine ausgeprägte Kieferlinie sei mit einem suffizienten Testosteron-Spiegel verbunden, mit Männlichkeit. Wenn das Kinn wiederum zu stark ist, empfinde man es nicht mehr als schön. Weil zu hohes Testosteron ein Faktor für erhöhte Aggressivität sei, was eine Gefahr für den Nachwuchs darstelle.

Es sei aber falsch, zu glauben, Männer entdeckten auf einmal plastische Chirurgie für sich, sagt Frank. Zwar gebe es einen Anstieg an männlichen Kunden. Aber der sei nicht explosionsartig. „Männer haben immer Eingriffe machen lassen, sie haben nur nicht darüber gesprochen.” Doch anders als früher gehe es den Männern bei Eingriffen heute weniger um Gesichtsstruktur wie ein starkes Kinn, einen markanten Kiefer oder eine Halsstraffung als darum, zu zeigen: Ich kümmere mich um mich, ich ernähre mich gesund, ich bin nicht fertig mit der Welt. Männer lassen sich die Zornesfalte wegbotoxen, entscheiden sich für ein Laser-Treatment oder eine Halsstraffung.

Kunden wünschen sich subtile Ergebnisse

Das ist doch interessant: Männer wünschten sich schon immer, schön zu sein. Wir haben uns nur nicht so richtig getraut. Das kann man verstehen mit dem, was die Psychoanalytiker Jakob Müller und Cécile Loetz unter dem „autoritären Charakter” fassen. Demnach wertet ein Mann der traditionellen Männlichkeit alles ab, was er in sich selbst nicht zulässt: das Weiche, das Bedürftige, das Zärtliche. Die Männer, die bei LVATE in der Lounge sitzen, sehen ganz anders aus als die Looksmaxxer von Social Media, die sich dort mit Hammerschlägen die eigenen Kieferknochen brechen, um markanter auszusehen. Hier wirken sie weicher. Schon auch selbstbewusst, wie der große Typ mit dunklen Locken, der seine Ledertasche neben sich auf das Samtsofa wirft und laut ausatmet, als sei er nach einem langen Arbeitstag nach Hause gekommen. Aber auf eine in sich ruhende Weise. Und auch er sieht irre erholt aus, genau wie Konstantin Frank. 

„Das Ergebnis, das unsere Kunden wollen, ist subtil”, sagt Frank. „Die wollen, dass man sich bloß fragt: Warum sieht er so gut aus, war er vielleicht im Urlaub?” Für ihn selbst gehe es vor allem um Approachability, sagt Frank. Er wolle freundlich aussehen, seinem Gegenüber ein gutes Gefühl geben. Aber ich muss gestehen: So gerne ich dauerhaft erholt und frisch aussehen würde, so beneidenswert ich die Wangenknochen von Mads Mikkelsen finde und so wenig ich mich mit den Looksmaxxern aus dem Internet identifiziere – mich hält etwas davon ab, mir selbst ein Treatment zu buchen. Vielleicht habe ich Angst, mich mit meiner eigenen Eitelkeit zu konfrontieren. Vielleicht sorgt mich auch die Außenwahrnehmung – was sollen die Leute denken?

Darüber lacht Konstantin Frank. Da gehe es mir wie den meisten Männern – sogar denen, die schon bei ihm auf der Liege Platz genommen haben. Die sagen gerne Sätze wie: „Meine Frau hat mich hergeschickt.” Die behaupten, nicht zu wissen, was sie bei LVATE wollen. „Dabei wissen die das genau”, sagt er. „Die wollen es nur nicht ansprechen.” Dann komme schnell raus: Die Männer haben Angst, dass sie durch Botox ihre Kernigkeit verlieren. Denn anders als bei Frauen werden bei Männern Anzeichen des Alters nicht per se als unattraktiv gewertet. Das grau melierte Haar, die Lachfalten, die feinen Linien auf der Stirn – das alles gilt als männlich, als Reifebeweis, man denke nur an George Clooney. Erst wenn Konstantin Frank ihnen sagt, er selbst nutze auch Botox, falle die Hemmung.

Schön sein – und dabei Roughness bewahren

Männer wollen schön sein, aber ihre Roughness bewahren. Ein bisschen wie der Trip in die Wildnis – mit Übernachtung im Chalet. Irgendwie soll auch das behandelte Gesicht noch Geschichten erzählen von den Widrigkeiten des Lebens, es soll aber nicht davon gezeichnet sein. Und genau hier kommt die Statusfähigkeit der Haut zum Tragen: Die Welt empfinden heute viele Menschen als eine Zumutung. Wir sind umgeben von Kriegen, Krisen und Naturkatastrophen – sind nicht genau in dieser Welt jene die Überlegenen, die aussehen, als touchierte sie all das gar nicht? Männer, die ausgeruht wirken, entspannt, die mit ihren strahlenden Gesichtern sagen: Da können Aktienkurse noch so oft Klippensprünge wagen – mich bringt das nicht aus der Ruhe.

Die Haut verstehen wir als Ausdruck innerer Verfasstheit. An schlechten Tagen sehen die meisten von uns schlecht aus. Und in schlechten Zeiten wird es zum Statussymbol, dieser Logik zu widersprechen: raue Zeiten? Glatte Haut. Wenn Männer sich heute um ihre Haut kümmern, dann ist das also nicht zu verstehen wie der Rolls-Royce, den man sich leisten kann, weil man das Geld hat. Die strahlende Haut soll eine Haltung ausdrücken: Dass es etwas in einem gibt, das unberührt bleibt von den Krisen der Welt. 

Wenn jemandem etwas Schreckliches passiert, dann sagen wir gerne: In dessen Haut möchte ich nicht stecken. Heute kann man das umdrehen und buchstäblich verstehen. Es gibt sie, die Männer, in deren Haut man stecken möchte. Und wo stehe ich? Zusammen mit Konstantin Frank vor einem Spiegel. Und schon wieder sehe ich mein auffällig unauffälliges Gesicht. „Wie sieht’s aus?”, fragt er mich. „Soll ich dir die Zornesfalte wegspritzen?” Ich winke ab. Ein bisschen Roughness schadet sicher nicht.