Der BMW i7 und das Invisible House

Der neue BMW i7 und das Invisible House – perfekt und nachhaltig

Chris Hanleys spektakuläres, vollverspiegeltes Invisible House in der Joshua-Tree-Wüste und der neue BMW i7 haben viele Gemeinsamkeiten: innovativste Technologien, viel Platz, Style und ein reines Öko-Gewissen. Ein Besuch zur Premiere des neuen BMW-Flaggschiffs.
By Peter Würth
BMW i7 Joshua Tree
In der Joshua Tree Wüste findet man vor allem eins: Einsamkeit.

Im Süden Kaliforniens, in Joshua Tree, Twentynine Palms und den angrenzenden Canyons leben Menschen, die sich eine neue, zeitgemäße Art von Luxus leisten können. Die Gegend ist ein Zufluchtsort für Kreative. In der extrem klaren Wüstenluft und -ruhe suchen sie Inspiration, Entspannung oder Erlösung. Wohlhabende Alt-Hippies, Esoteriker, alternative Lebenskünstler, Maler, Musiker oder Filmemacher genießen hier die Freiheit und den Luxus der Einsamkeit.

In der Wüste sind die Ressourcen knapp und man muss genau überlegen, wie man mit geringstem ökologischen Fußabdruck maximale Lebensqualität erreicht. Wie können Nachhaltigkeit, Individualität und ein Leben auf hohem Niveau durch neue Ideen und innovative Technologien smart kombiniert werden. Schon deswegen ist es ein guter Ort für die Premiere des neuen BMW i7.

Meisterwerk für Individualisten

Der neue, vollelektrische BMW i7
Volle Kraft voraus: Der neue BMW i7 fährt vollelektrisch.

Der aktuelle BMW i7 ist Luxus in seiner progressivsten Form: E-Antrieb ohne Seltene Erden mit 400 kW (544 PS), automatisch öffnende Türen, auf Wunsch ein Executive-Lounge-Sitz im Fond, Scheinwerfer, Zierleisten, Sitzverstellung oder der Steuerdrehknopf aus geschliffenem Kristallglas, Sitze optional in BMW Individual Leder mit Merino/Woll-Kaschmir, ein Bowers-&-Wilkins-Surroundsystem mit 2000 Watt. Von der ebenso präzisen wie eleganten Fahrdynamik und dem immensen Platzangebot nicht zu reden.

Mitschwenkende Hinterräder, ein per Handy operierender Selbstparkmodus, der fast fahrzeugbreite 31,3-Zoll-Theatre-Screen mit 8K-Auflösung im Fond oder das teilautonome Fahren im fließenden Highway-Verkehr mag man bald nicht mehr missen.

Anpassungsfähig wie ein Chamäleon

BMW i7 Interior
Individualität im Innenraum: Der BMW i7 verändert Licht, Sitzpositionen und Fahrverhalten nach Wünschen der Passagiere.

Zahlreiche Modi und Features, die intuitiv über Sprache oder das neue Curved Display – bestehend aus dem Info Display und einem 14,9 Zoll großen Control Display – gesteuert werden, machen den intelligent vernetzten BMW anpassungsfähig wie die Chamäleons im Nationalpark. Ob im Expressive-, Relax- oder Digital-Art-Modus – der BMW i7 wandelt sein Interieur-Licht, seine Sitzpositionen und sein Fahrverhalten ganz nach den Wünschen der Passagiere. Im Inneren ist entweder nichts zu hören – oder die von Oscar-Preisträger Hans Zimmer „komponierten“ BMW IconicSounds.

Die erste rein elektrische Luxuslimousine der Welt verfügt über zwei Elektromotoren mit vorne 190 kW/258 PS und hinten 230 kW/313 PS, die aus einem Hochvoltspeicher mit 101,7 kWh Nettoenergiegehalt gespeist werden. Der reicht für bis zu 625 Kilometer Reichweite. Mit 5,39 Meter Länge und 3,21 Meter Radstand ist der BMW i7 ein Riese auf deutschen Straßen – und fährt sich trotzdem auch auf rustikalen, kurvigen Nationalparkstraßen mühelos. Premium-Mobilität vom Feinsten.

Filmproduzent Chris Hanley als Architekt

BMW i7 vor dem Invisible House
Braucht sich nicht zu verstecken: Das Öko-Gewissen des BMW i7 ist rein.

Selbst den steilen Anstieg zum Invisible House des Filmproduzenten Chris Hanley meistert die Luxuslimousine mit eleganter Bravour. Das Haus ist ein spektakuläres Stück Architektur. Haus wie Automobil verbinden viele Gemeinsamkeiten: Beide sind ästhetische Meisterwerke, orientieren sich an maximaler Nachhaltigkeit, stecken voll innovativer Technologien und bieten Luxus in seiner zeitgemäßesten Form.

Invisible House
Der Pool dominiert den Innenraum des 50 Meter langen Invisible House.

Chris Hanley, der als Produzent für Erfolgs-Filme wie American Psycho, Buffalo ’66 und The Virgin Suicides verantwortlich zeichnet, hat sich den voll verspiegelten, lang gestreckten Quader ausgedacht. Das Innere des fast 50 Meter langen Hauses wird von einem riesigen Pool dominiert. Drei Schlafzimmer bieten einen grandiosen Wüstenblick. Selbst beim Duschen stehen die Bewohner quasi mitten in der Natur.

Digitale Steuerung für individuellen Komfort

Chris Hanley im Invisible House
Für das Invisible House wurde Filmproduzent Chris Hanley zum Architekten.

Zwei Schichten Solarcool Glass mit einer Spiegelfolie dazwischen sorgen dafür, dass sich das Haus im Sommer nicht aufheizt und im Winter die Wärme drinnen bleibt. 92 Solarpaneele versorgen das Haus mit Energie. Geheizt wird über ein solarthermisches System, das auch den Pool erwärmt. „Der Pool ist mir das Wichtigste“, sagt Chris Hanley. „Ich schwimme kaum, sondern tanze darin, schließlich war meine Mutter Ballerina.“ Weil Wasser teuer ist, hat das Becken noch immer seine erste Füllung. Gereinigt werden die 250 000 Liter Wasser konstant durch Ozon und UV-Licht.

Alles im Haus, vom Entertainment-System bis zum Herd und der 90-Quadratmeter-Projektionswand, ist per Handy oder Sprachsteuerung regulierbar, alle Klimadaten werden analysiert und steuern die Haustechnik. Das Lichtsystem an der Decke kann die Farben genauso stimmungsadäquat wechseln wie der BMW i7 vor der Tür.

„Der BMW i7 ist ein perfektes mobiles Büro“

BMW i7 vor dem Invisible House
Ein elegantes Duo: Das Invisible House und der BMW i7 haben viele Gemeinsamkeiten.

 „Ich bin Filmproduzent. Wir kreieren Erlebnisräume“, sagt Hanley. „Das ist wie bei einem besonderen Auto wie dem BMW i7. Natürlich muss es großartig und komfortabel fahren, aber in Wirklichkeit geht es um einen kreativen Raum für die Passagiere. Für mich sind ein Auto wie auch das Invisible House Orte, um die Welt zu beobachten. Der BMW i7 kommt mir wie ein perfektes mobiles Büro vor, das ich an meine aktuellen Bedürfnisse anpassen kann.“

Mit dem wechselnden Licht spiegelt Hanleys Wüstenhaus die unterschiedlichen Schattierungen seiner Umgebung und wirkt fast unsichtbar. Die Landschaft scheint sich nahtlos in ihm fortzusetzen.  „Das beste Kunstwerk ist ein Stück Land ohne irgend etwas darauf“, sagt Hanley. Diesem Prinzip folgend nutzt das Invisible House nur eine minimale Grundfläche. Über 30 Meter des Gebäudes schweben auf schmalen Säulen über dem Wüstengrund. Der bleibt so als Lebensraum für die Tiere und Pflanzen erhalten.

Nachhaltigkeit ist kein Luxus

BMW i7 in der Joshua Tree Wüste
Zukunftsweisend: Der BMW i7 vereint nachhaltige Elektromobilität mit Sportlichkeit und Komfort.

Das Invisible House zeigt, dass man für gutes Design und Funktionalität keine ökologischen Kompromisse eingehen muss, wenn man Ressourcen und innovative Technologien optimal nutzt. Nachhaltigkeit ist eben kein überflüssiger Luxus. Das gilt auch für den BMW i7, den ebenso komfortablen wie sportlichen Beweis dafür, dass nachhaltige Elektromobilität nicht das Geringste mit Verzicht zu tun hat, sondern gewaltigen Spaß macht – selbst und gerade in der Wüste.

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Dieser Beitrag wurde in Zusammenarbeit und mit freundlicher Unterstützung von BMW erstellt. Dabei wurden die Standards der journalistischen Unabhängigkeit gewahrt.