IWC greift nach den Sternen

Vierhundert Kilometer über unseren Köpfen präsentiert sich die Welt anders. Astronauten erleben bis zu 16 Sonnenauf- und -untergänge in 24 Stunden. Um dabei das Gefühl für Zeit und Heimat nicht zu verlieren, hat IWC seine erste weltraumfähige Uhr mit einer GMT-Funktion ausgestattet – also der Darstellung einer zweiten Zeitzone. Die Pilot’s Venturer Vertical Drive entstand in enger Zusammenarbeit mit Astronauten von Vast Space. Das kalifornische Start-up will dabei sein, wenn die Erforschung des Weltalls ihre nächste Stufe zündet. Das Ziel: nicht nur hoch hinauskommen – sondern auch dort oben bleiben.
Astronautenuhr aus weißer Keramik
Das Vast-Team entwickelt dafür Weltraummodule, durch die künftige All-Reisende mit Uhren aus Schaffhausen schweben sollen. Der Zeitmesser aus weißer Keramik und Ceratanium verzichtet auf alle vertrauten IWC-Designcodes. Statt über die Krone wird die Uhr über einen Schieber auf der linken Gehäuseseite sowie eine drehbare Lünette gesteuert. Was futuristisch aussieht, ist pragmatisch gedacht: Wo keine Krone ist, kann auch nichts versehentlich hängen bleiben. All jene, die es – zumindest vorerst – noch nicht ins All schaffen, tragen die Uhr als irdisches Statement: als unbedingten Willen, immer wieder nach den Sternen zu greifen.
